
Kinder lernen spielerisch. Eine Kinderyogastunde sollte deshalb ein Abenteuer sein, das mit allen Sinnen, also ganzheitlich, erlebt wird. Kinder üben nicht Übungen, sondern sie sinddie Übungen: der mutige Löwe, der witzige Affe, der gut verwurzelte Baum, der Surfer der auf dem Surfbrett balanciert...
Nahtlos verbunden mit der Kinderyogastunde sind Lernelemente aus Naturkunde, Sprache, Kunst, Musik, Mathematik oder Anatomie. Kinder lernen in Bewegung und haben einen ungeheuren Wissensdurst.
Auf spielerische Art und Weise erleben Kinder so die Wohltat des Yoga und können als Gegenpol zur aktiven Phase der Stunde in der Abschlussentspannung zur Ruhe kommen.
Die Teenageryogastunden gleichen schon eher den Stunden für Erwachsene. Allerdings sind sie abgestimmt auf die körperlichen Entwicklungen und vor allem der emotionalen Belastung, die Teenies oft im Heranwachsen erleben.
Kinderyoga, Teenageryoga und Familienyoga biete ich auch in Kindertageseinrichtungen und Schulen an. Gern besuche ich auch Erzieher-/Lehrerteams oder Elternabende, um praxisnah Kinderyoga für Euren Alltag näher zu bringen. Falls das für Euch interessant ist, dann schreibt mir gerne eine Mail.